Rampage: Big Meets Bigger - 4K UHD Release Techcheck

Primatologe Davis (Dwayne Johnson) kümmert sich um Gorillas, die einst von Wilderern gejagt worden sind. Eine besondere Verbindung hat er dabei zum Silberrücken Gorilla George. Als nun das genetische Experiment eines Unternehmen aus dem Ruder läuft und George sowie andere Tiere im Land zu aggressiven Superwesen mutieren lässt, wird diese Verbindung auf die Probe gestellt.

Die Wesen zerstören die Stadt und die Zeichen deuten auf noch viel mehr Zerstörung hin. Kann Davis in Rampage: Big meets Bigger seinen Freund und die Menschheit vor den mutierten Wesen retten?

 

Auf IMDB gibt es 6,2/10 Punkten für den Film.

Rampage: Big Meets Bigger - echtes 4K?

Die Aufnahmen wurden mit verschiedenen Kameras der Arri komplett digital aufgenommen. Das Rohmaterial liegt dabei in 3,4K und 6,5K Auflösung vor. Was sich erst einmal nicht schlecht liest, wurde jedoch im weiteren Verlauf der Produktion relativiert.

Die Produzenten haben hier auf ein  2K Digital Intermediate gesetzt.

Damit bietet Rampage: Big Meets Bigger keine native 4K Auflösung.

CGI Aufnahmen werden auch heute noch in größtenteils in 2K gerendert. Aufgrund des 2K DI gehen wir davon aus, das es auch bei Ramapge: Big meets Bigger der Fall ist.

Allgemein ist das Bild zum größten Teil besser als das der HD BluRay. Das jedoch nicht überall. Die wenigen dunklen Szenen schlucken viele Details, die noch auf der HD BluRay gut zu erkennen waren. Das finden wir schade, denn die restlichen hellen Szenen sind im direkten Vergleich wesentlich farbenfroher, detailreicher und "echter".

Das liegt vor allem an HDR10 und Dolby Vision (+ erweiterten Farbraum Rec.2020). Beide Varianten boosten die Farben regelrecht und machen einige Details erst sichtbar. Beispielsweise die Gesichtstexturen der Schauspieler oder das Fell von George. Auch die Schwarzwerte sind in den hellen Szenen sehr gut.

Sollten wir zwischen HDR10 und Dolby Vision wählen müssen, würden wir bei Rampage: Big Meets Bigger auf Dolby Vision setzen. Der Unterschied zwischen beiden Formaten wird besonders in den Explosionen deutlich. Dolby Vision sorgt für echtere Farben und eine bessere Ausleuchtung, als das es HDR10 tut.

Tonspuren technisch bekommen wir in der deutschen als auch englischen Synchro Dolby Atmos mit einem gut abgemischten Dolby True HD Kern. Die 3D Effekte kommen hier voll zur Geltung und machen Spaß. Alternativ gibt es jeweils noch eine DTS-HD MA Spur.

Fazit: Zwar bekommen wir kein natives 4K Bild, dafür aber HDR10 und Dolby Vision. Im direkten Vergleich mit der HD Scheibe, sind die Farben natürlicher und knackiger. Das etwas bessere Bild bei Dolby Vision liefert ausdrucksstarke Texturen, ordentliche Schwarzwerte und ein paar Details mehr, solange die Szene gut ausgeleuchtet ist. Dunkle Szenen schlucken leider Details, was zum Glück bei Rampage Big meets Bigger nicht allzu häufig vorkommt.

Auf der 4K UHD ist außerdem Dolby Atmos mit dabei. Fans der Highend Tonformate kommen hier, also voll auf ihre Kosten.

 

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Technische Details

Release: 2018
Aufgenommen mit: Arri Alexa 65, Arri Alexa Mini, Arri Alexa SXT
Digital Intermediate: 2K
HDR: HDR10 + Dolby Vision
Sound Mix: Datasat | DTS (DTS: X) | Dolby Digital | Dolby Atmos | Sonics-DDP | SDDS | Auro 11.1
UHD BD DE Soundmix: Deutsch/Englisch Dolby Atmos 7.1, DTS-HD MA 5.1
Gesamtspielzeit: 108min

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Rampage: Big Meets Bigger bietet HDR10 und Dolby Vision
Rampage: Big Meets Bigger bietet Dolby Atmos
Kein natives 4K für Rampage: Big Meets Bigger

Quellen

Quelle:
IMDB.com